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Die International Police Association ist der unabhängige Zusammenschluss von Angehörigen
des Polizeidienstes, ohne Unterschied des Ranges, der Funktion, der Sprache, der Rasse, der
Religion und der Weltanschauung, in der Absicht, zwischen ihnen Bande
der Freundschaft und der internationalen Zusammenarbeit zu schaffen.

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Aktuelles

 

Unser IPA-Mitgied Andreas Städler nahm vor kurzem an einem Motorradtreffen in Udine teil und berichtet hier von seinen Erlebnissen und Eindrücken:

"Motorradtreffen der IPA Verbindungsstelle Udine vom 10.-12.06.2016

Über das Wochenende vom 10. - 12.06.2016 veranstaltete die IPA Verbindungstelle Udine zum ersten Mal ein Motorradtreffen. Dieses Treffen gab es schon seit 10 Jahren unter der Leitung der Assozcazione Friulana Polizia Locale Udine, welche leider aufgrund von Mitgliederschwund aufgelöst wurde.

Ich selber besuchte dieses Treffen dieses Jahr zum neunten Mal.
Teilnehmer der Fahrt zu diesem Motorradtreffen waren meine Lebensgefährtin, deren Sohn und ein Kollege meiner Dienstschicht, welcher der IPA Verbindungsstelle Ludwigsburg angehört.
Wir starteten am Freitag morgen um 7 Uhr und genossen den wunderschönen sonnigen Tag auf der Fahrt durch Österreich, die Dolomiten nach Villa Santina in Friaul, welches ca. 70 Kilometer oberhalb von Udine in den Karnischen Alpen liegt.
Das Treffen fand wie die letzten Jahre im Haus der Gebirgsjägerverbindung von Villa Santina statt. Die Begrüßung durch den Präsidenten Gianfranco Gianci der IPA Udine fiel sehr herzlich aus. Der Freitagabend wurde zusammen mit den bereits angereisten Teilnehmern aus Österreich, Tschechien, Schweiz und Deutschland bei einem gemütlichen dreigänge Essen begangen.

Am Samstag hatten die Kollegen der Verbindungsstelle Udine eine Ausfahrt durch die Karnischen Alpen organisiert. Hierbei nahmen noch der ein oder andere italienische Kollege teil. Mit einem Streifenwagen der Lokalen Polizei Udine als Führungsfahrzeug fuhren wir ca. 120 km über schönste kleine Straßen. Leider spielte das Wetter uns einen Streich und wir wurden ausgiebigst geduscht. Zur Mittagspause kehrten wir hierbei in einem guten Restaurant ein und wurden mit einem leckeren dreigänge Menü versorgt. Auch hatte der Wirt in Voraussicht den Kachelofen angezündet, welcher in kürzester Zeit mit verschiedensten durchnässten Motorradkleidungsstücken belegt war. Am Abend erfolgte, nach einem weiteren dreigänge Menü, der offizielle Teil des Motorradtreffens. Hierbei wurden kleine Präsente ausgetauscht. Dank unseres Zweiten Vorstandes Jens Mayer hatte ich einen Ulmer IPA Spatz als Präsent dabei. Dieser wurde, nach kurzer geschichtlicher Erläuterung, lachend durch den Präsidenten Gianci entgegen genommen. Die Teilnehmer erhielten im Gegenzug einen neu entworfenen Wimpel.

Am Sonntag erstrahlte der Himmel, entgegen aller Wettervorhersagen, in einem freundlichen Mix aus blau und weiß. Die Rückreise erfolgte durch die Dolomiten, über den Jaufenpass, das Timmelsjoch und Österreich wieder zu mir nach Hause.

Insgesamt fuhren wir 1193 km mit dem Motorrad an diesem Wochenende."


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Insgesamt 22 Schützinnen und Schützen trafen sich am Samstag, 12.03.16, im Schützenheim in Beimerstetten zum gemütlichen Nachmittag mit Vergleichsschießen. Nach Kaffee und lecker Kuchen, vielen Dank nochmal an die Spender, wurde mit dem KK-Gewehr, der Luftpistole und dem Luftgewehr sowie mit Pfeil und Bogen geschossen. Nach einem spannenden Wettkampf und viel Spass wurden bei einem leckeren Vesper die Sieger ermittelt.

Bei den Jugendlichen bis 14 gewann Miriam Dobra, zweite Sieger wurden Joel Späth-Deym und Lea Bock. Bei den Frauen konnte Margarete Hammerl den ersten Platz belegen, Zweite wurde Claudia Stutzki und Dritte Brigitte Völkel.

Bei den Herren gewann Fritz Jautz, Zweiter wurde Peter Franke und Dritter Jens Mayer. Den Wanderpokal gewann Fritz Jautz.

Allen Teilnehmern hat es sehr viel Spass gemacht und Viele freuten sich schon  auf eine Wiederholung des Tages im nächsten Jahr.

Herzlichen Dank an dieser Stelle dem Organisator und IPA-Freund Günter Göster und seinem Team vom Schützenverein Beimerstetten.

 

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Ende Oktober fand unser jährlicher Ausflug, dieses Mal ins schöne Frankenland, statt. Unser Vbst.-Leiter Fritz Jautz erzählt hier von diesem Trip:


"Ausflug ins Fränkische

Guter Wein, feines Essen, ein kleiner Marktflecken namens Markt Einersheim und als Höhepunkt die Entdeckung eines Schatzes in Iphofen. Zurück versetzt in die Römerzeit, als unsere Vorfahren, die Germanen, sich aufmachten, den Limes zu übersteigen und im Römischen Reich nach allem Nützlichen suchten, im steten Überlebenskampf.

Aber der Reihe nach:
Der diesjährige Ausflug führte uns in die beschauliche Gemeinde Markt Einersheim (zw. Nürnberg u. Würzburg). Ein idyllischer Marktfleck inmitten von Weinbergen. Früher musste für die Durchfahrt der Gemeinde ein Pflasterzoll entrichtet werden. Im prächtigen Einersheimer Schloss residiert heute die Familie Knauf und regelmäßig Politprominenz aus der ganzen Welt. Am Ortsrand führt der Steigerwaldweg vorbei, die Ruine Speckfeld, in welcher bis Ende 17 Jh. die Standesherren residierten, lädt zum Verweilen ein. Umringt wird das Dorf von höher gelegenen Weinbergen, welche anscheinend nur von „geländegängigen Frauen“ (so unser Führer und Ortskundige) erreicht werden können. Auf dem Weingut Gamm hatten wir Gelegenheit, mehrere edle Tropfen des vergorenen Traubensaftes zu genießen. Dass dieser wohl neben dem sehr reichhaltigen Vesper jedem gemundet hat, zeigte sich am nächsten Tag am voll beladenen Bus.

Am Sonntag konnten wir zunächst die Gemeinde Iphofen bestaunen, die vollständig erhaltene Wehranlage, das weltbekannte Rödelseer Tor, (siehe Foto) zahlreiche top restaurierte Fachwerk - Hausfassaden neben super modernen Gebäuden. Im Knaufmuseum dann, neben dem Schatz der Barbaren, zahlreiche Ausstellungsstücke aus der vorchristlichen Zeit in  Ägypten und Südamerika. Ein leckeres Mittagessen in der Goldenen Krone und eine gemütliche Heimfahrt rundeten das Wochenende ab.

Mir hat es Spaß gemacht. Vielen Dank auch an alle Teilnehmer für eine harmonische und nie langweilige Reise. Bis zum nächsten Mal."

"Eingenommenes" Rödelseer Tor


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Unser Vbst.-Leiter Fritz Jautz hielt sich vor kurzem im schönen Spanien auf und berichtet hier von seinen Eindrücken und IPA-Kontakten:


"Beginn einer langen Freundschaft?

Im Mai war ich als Vorsitzender der VBSt. Ulm/Neu-Ulm bei der IPA Malaga zu Gast. Mit Francisco Bueno Muñoz, Vorsitzender der IPA Malaga, wurden interessante Gespräche geführt und erste Kontakte geknüpft mit dem Ziel, eine Verbindungsstellenfreundschaft aufzubauen. Klar blieb nicht aus, dass auch Gespräche mit den Dienststellenleitern der Policia Local und der Guardia Civil angesetzt waren. Hierbei wurde hauptsächlich über den internationalen Terrorismus, Islamismus und die Bekämpfung der OK gesprochen.

Dabei wurde großes Interesse an weiteren Kontakten / Gedankenaustausch bekundet. Bei der Besichtigung der Dienststellen gab es immer wieder Ähnlichkeiten mit der deutschen Polizei festzustellen: Zu wenig Personal, nicht auf dem neuesten Stand befindliche Technik, usw..

Trotz alle dem sind die Kollegen in Malaga mit großem Engagement am Werk. Hauptprobleme dort sind die Bekämpfung der internationalen Drogenkriminalität und die illegale Einreise.
Für das örtliche Polizeimuseum überreichte ich eine alte Bergmütze der Polizei BW, welche Francisco zuerst einmal selbst aufsetzen musste.
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